Der Malort

Allgemein:

Eine große Palette leuchtender Gouachefarben und großformatige Papierbögen an den Wänden laden Jung und Alt gemeinsam zum Spielen mit Pinsel und Farbe ein. Der Malort bietet einen geschützten Raum ohne Themenvorgaben und Bewertungen, in dem Bilder leicht und absichtslos entstehen dürfen.

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Das Malspiel:

unterstützt uns, im Augenblick anzukommen.

Wir können weich und empfänglich werden für unsere Intuition und das uns innewohnende Wissen um den eigenen Weg. Es trägt zur harmonischen Entwicklung der Persönlichkeit bei und fördert die bildnerische Gestaltungs-kraft und Empfindungsstärke der Malenden.

Das Malen unterstützt das Vertrauen in die eigene Entscheidungsfähigkeit. Das Aufgreifen und Wiederbeleben der organischen Erinnerung, wie Arno Stern diese innere Quelle nennt, führt letztendlich zur Selbstermächtigung, unterstützt das Selbstbewußtsein und wirkt ausgleichend und resilienzfördernd.

Der Gemeinschaftsgedanke:

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Im Malspiel gibt es keine Altersbegrenzungen. Das Alter der Teilnehmenden reicht von 3 – 99 Jahren. Der Malspielende kann hier im Laborformat kontinuierlich üben, in einer großen, vernetzten Gemeinschaft seine ganz persönliche Spur zu verfolgen.

Praktisch:

Der Malort findet außer in den Schulferien wöchentlich statt. Eine kontinuierliche Beteiligung ist Voraussetzung.

Donnerstag 15 Uhr und 17 Uhr

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